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Radroute Znaim - Retz -Znaim


 

Die Radroute Znaim-Heiligerstein (A) führt teils über Asphalt, überwiegend jedoch über Schotterwege durch Heiden und kurz auch durch Laubwald. Was die Schwierigkeit betrifft, kann man die Route den leichtschweren Routen zuordnen – sowohl was die Länge betrifft, als auch die Steigung. Man muss jedoch hinzufügen, dass der erste Abschnitt – die Ausfahrt vom Thaya Fluss zum Berg Kraví Hora – sehr anspruchsvoll ist, denn auf einer Länge von ca. 200 Metern über einen mangelhaften Asphalt hat der Abschnitt bis zu 13% Steigung. Der Höhencharakter der Route hingegen ist schon günstiger. Bis zum Routenende ist dann für den Radfahrer kein Abschnitt mehr gefährlich. Sofern in der Gruppe leistungsschwächere Kinder sind, kann man den Ausflug jederzeit durch eine Rückkehr nach Znaim über die Straße Retz-Znaim (wenig Autoverkehr) verkürzen. Bei der Fahrt über Kraví hora, von wo aus man einen schönen Ausblick auf die historische Stadt Znaim über dem Thaya Fluss hat, führt die Route durch die Heidelandschaft, die auch hinter den Gemeinden Konice und Popice fortgesetzt wird, hier liegen direkt an der Straße verschiedene örtliche Gaststätten. Die echten Heiden (Havranická, bzw. Fládnitzká) beginnen an der Kapelle hinter Popice und führen bis über Havraníky. Von der Kapelle auf dem kleinen Hügel, oberhalb von Havraníky sind bei einer guten Sicht die Alpen zu sehen (die Rax-Gruppe mit dem höchsten Schneeberg 2076 m ü. M.) und das Panorama auf die 160 km entfernte Berggruppe ist ein atemberaubendes Erlebnis. Es folgt Hnanice, die letzte Gemeinde auf mährischem Gebiet, mit Weingassen und einem Kellerlabyrinth. Von hier aus führt die Route über die Grenzlinie nach Heiligerstein. Dieser Ort hat eine lange Geschichte, die hier die Fundamente einer mittelalterlichen Kirche hinterließ. Auf dem Hügel wurde eine runde Aussichtsplattform erbaut, von  der man die mährische sowie österreichische Tiefebene nicht übersehen kann, typisch vor allem durch die allgegenwärtigen Weinberge. Nicht weit entfernt vom Glockenturm ragt aus der Erde jener heilige Stein mit der magischen Energiemacht, die er an denjenigen übergibt, wer sich auf ihn setzt. Das Ziel der Route ist Retz, wohin die Route durch malerische österreichische Weinberge führt. Retz ist ein kleines ruhiges Städtchen, wo die Geschichte direkt auf uns einwirkt, und wo mehrere touristische Ziele angeboten werden. Man kann den historischen Marktplatz mit seinen Brunnen nennen, die bei dem Weinfest mit Wein befüllt werden. Der Rathausturm dient als Aussichtsturm auf die umliegende Szenerie. Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch des städtischen Untergrunds,

des kleinen interessanten Radfahrmuseums oder des hiesigen Freibads. Man kann nach einer 500 m langen Steigung zu der romantischen Windmühle oberhalb der Stadt kommen, die von sakralen Statuen umgeben ist. Auf jeden Fall lohnenswert ist auch die Besichtigung des nahgelegenen und  gepflegten militärischen Friedhofs.

Für den Rückweg nach Znaim kann man sowohl die Zufahrtsstrecke nehmen, als auch die leichteren und kürzeren Möglichkeiten wählen – über die Straße Retz-Znaim, die keinen bedeutenden Höhenunterschied aufweist und ab Havraníky erfolgt eine Senkung bis hin zu Nový Šaldorf. Dort biegt man nach Sedlešovice zu dem monumentalen sakralen Gebäude des Klosters Louka ab, auf dessen Hof der Kellerkomplex und der Kiosk von Znovín a.s. steht und vor dem Kloster befindet sich ein schönes neues städtisches Bad. Nach Znaim kann man sowohl direkt über die Straße oder um den Thaya Fluss (an beiden Ufern) unter der Šatovský Brücke und Dyjská Straße gelangen. Die Radfahrer sollten hier ihre Kräfte etwas schonen, Znaim ist überraschenderweise eine Stadt, die am Berg liegt.

 

Länge der Route: 35.0 km

Zeit der Route: 02:03:34

Steigung: 587 m

Senkung: 592 m

Minimale Meereshöhe: 209 m

Maximale Meereshöhe: 344 m

Meereshöhe am Anfang: 293 m

Meereshöhe am Ende: 288 m

 

Zur größeren Darstellung auf die Landkarte klicken.

 

 

 

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