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Stadttheater

Eine schöne Nachahmung der Wiener Volksoper

Das alte Stadttheater, dessen Sitz nach der Auflösung des Klarissinnenklosters in der ehemaligen Kapelle St. Bernardin war, befand sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einem baufälligen Zustand. Daher beschloss der Stadtrat, ein neues modernes Theater zu bauen, das den technischen Ansprüchen der Neuzeit und den Bedürfnissen sowohl der Schauspieler als auch der Zuschauer zu entsprechen vermag. Es wurden einige Entwürfe vorgelegt, von denen schließlich im Januar 1899 der Entwurf des renomierten Wiener Architekten Alexander Graf ausgewählt wurde. Da die erste Theatervorstellung bereits im September 1900 stattfinden sollte, wurde während einer extrem kurzen Zeit auf dem freien Platz des heutigen „náměstí Republiky“ („Platz der Republik“) das Theater errichtet. Das Pseudorenaissance-Bauwerk wurde zum Stolz von Znaim. Architekt Graf ließ sich bei der Gestaltung des Exterieurs von der Wiener Volksoper inspirieren, das er selbst kurz vorher entwarf. Angesichts knapper Ressourcen wurde eine Strategie gewählt, die Aussenfassade des Gebäudes eher bescheiden zu gestalten, um genug finanzielle Mittel für eine aufwändige und prächtige Gestaltung des Inneren zur Verfügung zu haben. Beispielsweise wurden die Wände, Decken und Balkons mit prachtvollem vergoldetem Schmuck verziert. Der wunderschön bemalte Vorhang mit dem Haupthema „An der Quelle der Poesie“ wurde von Wiener Künstlern Schallud und Frank geschaffen. Das Theater wurde mit einer Klimaanlage, einem Festnetz und elektrischer Beleuchtung ausgestattet. In den Jahren 1992 - 2000 wurde das Theater aufwändig renoviert.


 

Eine schöne Nachahmung der Wiener Volksoper

 

Das alte Stadttheater, dessen Sitz nach der Auflösung des  Klarissinnenklosters in der ehemaligen Kapelle St. Bernardin war, befand sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einem baufälligen Zustand. Daher beschloss der Stadtrat, ein neues modernes Theater zu bauen, das den technischen Ansprüchen der Neuzeit und den Bedürfnissen sowohl der Schauspieler als auch der Zuschauer zu entsprechen vermag. Es wurden einige Entwürfe vorgelegt, von denen schließlich im Januar 1899 der Entwurf des renomierten Wiener Architekten Alexander Graf ausgewählt wurde. Da die erste Theatervorstellung bereits im September 1900 stattfinden sollte, wurde während einer extrem kurzen Zeit auf dem  freien Platz des heutigen „náměstí Republiky“ („Platz der Republik“) das Theater errichtet. Das Pseudorenaissance-Bauwerk wurde zum Stolz von Znaim. Architekt Graf ließ sich bei der Gestaltung des Exterieurs von der Wiener Volksoper  inspirieren, das er selbst kurz vorher entwarf. Angesichts knapper Ressourcen wurde eine Strategie gewählt, die Aussenfassade des Gebäudes eher bescheiden zu gestalten, um genug finanzielle Mittel für eine aufwändige und prächtige Gestaltung des Inneren zur Verfügung zu haben. Beispielsweise wurden die Wände, Decken und Balkons mit prachtvollem vergoldetem Schmuck verziert. Der wunderschön bemalte Vorhang mit dem Haupthema „An der Quelle der Poesie“ wurde von Wiener Künstlern Schallud und Frank geschaffen. Das Theater wurde mit einer Klimaanlage, einem Festnetz und elektrischer Beleuchtung ausgestattet. In den Jahren 1992 - 2000 wurde das Theater aufwändig renoviert.

 


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