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Basilika der Jungfrau Maria und des Heiligen Wenzel in Louka

Musterlehrbuch der Baustile unter einem Dach

Die Hauptkirche der Prämonstratenser Abtei in Louka (damals das größte mittelalterliche Herrschaftsgut im Znaimer Land) gleicht einem Musterlehrbuch der Baustile – vom romanischen Stil bis zum Barock. Zuerst wurde die dreischiffige zweitürmige Basilika, noch im spätromanischen Baustil, im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts erbaut. Aus diesem Zeitraum stammen auch eindeutig: das bislang erhaltene Mauerwerk im Erdgeschoss eines unüblich langen Presbyteriums, Schlussapsiden (mit typischem romanischem Bogenfries), Mauerwerk im Erdgeschoss und einer der beiden dort erbauten Türme. In der zweischiffigen romanischen Krypta, die sich unter dem Presbyterium und einem Schiffteil befindet, wurden zwei prächtige Säulen mit massiven Kapitelln geschaffen. 1425 wurde die Kirche von Hussiten stark zerstört und Mitte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Presbyterium wurde im gotischen Stil auf die dreifache Höhe aufgestockt. Aufgebaut wurden auch zwei neue Türme mit Kammerkapellen. In der Renaissanceepoche wurde auch das Kirchenschiff wesentlich umgebaut und im Frühbarock der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden die Frontseite mit zwei Türmen, die Statue des Hl. Wenzel und Seitenschiffe der Basilika renoviert. Sehenswert im Inneren der Kirche sind eine der ältesten fuktionsfähigen Orgeln in Mähren, ein handwerklich meisterhaft erarbeitete Gitter im Nordschiff und die für das Klosterkollegium bestimmten, hochwertig geschnitzten Barockbänke, die im Bullenblut gebeizt wurden. 1742 besuchte den Tempel König von Preußen, Friedrich II. der Große.

 

Musterlehrbuch der Baustile unter einem Dach

 

Die Hauptkirche der Prämonstratenser Abtei in Louka (damals das größte mittelalterliche Herrschaftsgut im Znaimer Land) gleicht einem Musterlehrbuch der Baustile – vom romanischen Stil bis zum Barock. Zuerst wurde die dreischiffige zweitürmige Basilika, noch im spätromanischen Baustil,  im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts erbaut. Aus diesem Zeitraum stammen auch eindeutig: das bislang erhaltene Mauerwerk im Erdgeschoss eines unüblich langen Presbyteriums, Schlussapsiden (mit typischem romanischem Bogenfries), Mauerwerk im Erdgeschoss und einer der beiden dort erbauten Türme. In der zweischiffigen romanischen Krypta, die sich unter dem Presbyterium und einem Schiffteil befindet, wurden zwei prächtige Säulen mit massiven Kapitelln geschaffen. 1425 wurde die Kirche von Hussiten stark zerstört und Mitte des 15. Jahrhunderts umgebaut. Das Presbyterium wurde im gotischen Stil auf die dreifache Höhe aufgestockt. Aufgebaut wurden auch zwei neue Türme mit Kammerkapellen. In der Renaissanceepoche  wurde auch das Kirchenschiff wesentlich umgebaut und im Frühbarock der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden die Frontseite mit zwei Türmen, die Statue des Hl. Wenzel und Seitenschiffe der Basilika renoviert. Sehenswert im Inneren der Kirche sind eine der ältesten fuktionsfähigen Orgeln in Mähren, ein handwerklich meisterhaft erarbeitete Gitter im Nordschiff und die für das Klosterkollegium bestimmten, hochwertig geschnitzten Barockbänke, die im Bullenblut gebeizt wurden. 1742 besuchte den Tempel König von Preußen, Friedrich II. der Große.

 


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