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Kirche der Heiligen Elisabeth und ehemaliges Bürgerspital in der Unteren Vorstadt

Zeuge vieler Schlachten

1470 besiedelten die Franziskaner die Gründstücke außerhalb der Stadtmauer, in der Nähe des Unteren Stadttores. Die ursprünglich dem Heiligen Bernhardin geweihte Kirche und Klostergebäuden wurden im spätgotischen Stil erbaut, dessen Merkmale bis heute im Kirchenpresbyterium erhalten geblieben sind. Jedoch bereits 1534 verließen die Franziskaner (mit der Zustimmmung von Ferdinand I.) die Kirche, da es ihnen erlaubt wurde, während der türkischen Angriffe den Zufluchtsort in dem alten Minoritenkloster innerhalb der Stadt zu finden. In den verlassenen Klostergebäuden in der Unteren Vorstadt wurde das zweite Bürgerspital errichtet (das erste befand sich in der Oberen Vorstadt). Die Belagerung der Stadt durch die Schweden hatte eine Zerstörung der Kirche und des Spitals zur Folge. Die Kirche wurde nachfolgend im Barockstil umgebaut und der Heiligen Elisabeth geweiht (die in der Oberen Vorstadt befindliche kleine Spitalkirche der gleichen Weihe war zu dem Zeitpunkt längst verlassen und völlig zerstört). Am 11. Juli 1809 wurde die Kirche zum unmittelbaren Zeugen der dramatischen Schlacht gegen Napoleon-Truppen bei Znaim. Die Umgebung der Kirche wurde mit der Zeit vielen Veränderungen unterzogen, da eine neue Straße nach Wien erbaut wurde, so dass die Kirche heute den Eindruck erweckt, als wäre sie, ähnlich wie die christlichen Kirchen in Bulgarien während der osmanischen Herschaft, im Boden versenkt. Im alten Spitalareal entstand ein Krankenhaus, das bis heute diesem Zweck dient.


 

Zeuge vieler Schlachten

 

1470 besiedelten die Franziskaner die Gründstücke außerhalb der Stadtmauer, in der Nähe des Unteren Stadttores. Die ursprünglich dem Heiligen Bernhardin geweihte Kirche und Klostergebäuden wurden im spätgotischen Stil erbaut, dessen Merkmale bis heute im Kirchenpresbyterium erhalten geblieben sind. Jedoch bereits 1534 verließen die Franziskaner (mit der Zustimmmung von  Ferdinand  I.) die Kirche, da es ihnen erlaubt wurde, während der türkischen Angriffe den Zufluchtsort in dem alten Minoritenkloster innerhalb der Stadt zu finden. In den verlassenen Klostergebäuden in der Unteren Vorstadt wurde das zweite Bürgerspital errichtet (das erste befand sich in der Oberen Vorstadt). Die Belagerung der Stadt durch die Schweden hatte eine Zerstörung der Kirche und des Spitals zur Folge. Die Kirche wurde nachfolgend im Barockstil umgebaut und der Heiligen Elisabeth geweiht (die in der Oberen Vorstadt befindliche kleine Spitalkirche der gleichen Weihe war zu dem Zeitpunkt längst verlassen und völlig zerstört). Am 11. Juli 1809 wurde die Kirche zum unmittelbaren Zeugen der dramatischen Schlacht gegen Napoleon-Truppen bei Znaim. Die Umgebung der Kirche  wurde mit der Zeit vielen Veränderungen unterzogen, da eine neue Straße nach Wien erbaut wurde, so dass die Kirche heute den Eindruck erweckt, als wäre sie,  ähnlich wie die christlichen Kirchen in Bulgarien während der osmanischen Herschaft,  im Boden versenkt. Im alten Spitalareal entstand ein Krankenhaus, das bis heute diesem Zweck dient.

 


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