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Kirche „des Geschlagenen Erlösers“ in Milfroň

Das allerschönste Deckenfresko in Znaim

Einige Kilometer von Znaim entfernt, entlang der Thaya, liegt das Gemeinde Dyje (deutsch Thaya, bis 1945 Milfroň/Milfroni genannt). Vom 13. bis 18. Jahrhundert war sie im Besitz der Klosterbrucker Abtei. Die ursprünglich mittelalterliche Kirche des Heiligen Laurent wurde zwar nach dem 30-jährigen Krieg von der Herrschaft erneuert, nichtsdestoweniger musste sie 1769 infolge ihres schlechten Zustandes abgerissen werden. Der damalige Klosterbrucker Abt Řehoř Lambek traf die Entscheidung, eine neue Kirche zu bauen. Inmitten des Dorfes wurde in den Jahren 1769 - 1775 nach dem Entwurf des Wiener Architekten Kerndl eine prächtige klassizistische Kirche des Geschlagenen Erlösers erbaut, an dessem Interieur in den Jahren 1776 - 1777 einer der bedeutendsten Künstler des damaligen Österreich-Ungarns - F. A. Maulbertsch - arbeitete. Sein Deckenfresko zählt zu den kostbarsten Kunstwerken des Spätbarock in Mähren. Die Kirche wurde 1778 geweiht und vom Klosterspital in Milfroň verwaltet. Zurzeit werden die Deckenfresken restauriert.

 

Das allerschönste Deckenfresko in Znaim

 

Einige Kilometer von Znaim entfernt, entlang der Thaya, liegt das Gemeinde Dyje (deutsch Thaya, bis 1945 Milfroň/Milfroni genannt). Vom 13. bis 18. Jahrhundert war sie im Besitz der Klosterbrucker Abtei. Die ursprünglich mittelalterliche Kirche des Heiligen Laurent wurde zwar nach dem 30-jährigen Krieg von der Herrschaft erneuert, nichtsdestoweniger musste sie 1769 infolge ihres schlechten Zustandes  abgerissen werden. Der damalige Klosterbrucker Abt Řehoř Lambek traf die Entscheidung, eine neue Kirche zu bauen. Inmitten des Dorfes wurde in den Jahren 1769 - 1775 nach dem Entwurf des Wiener Architekten Kerndl eine prächtige klassizistische Kirche des Geschlagenen Erlösers erbaut, an dessem Interieur in den Jahren 1776 - 1777 einer der bedeutendsten Künstler des damaligen Österreich-Ungarns -  F. A. Maulbertsch - arbeitete. Sein Deckenfresko zählt zu den kostbarsten Kunstwerken des Spätbarock in Mähren. Die Kirche wurde 1778 geweiht und vom Klosterspital in Milfroň verwaltet. Zurzeit werden die Deckenfresken restauriert.

 


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