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Kirche des Heiligen Hippolyt und Kloster der Kreuzherren mit dem Roten Stern

Fresken von Maulbertsch über dem Ruhm des Großmährischen Reiches

Pöltenberg (tschechisch Hradiště) war im 9. und 10. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum des Großmährischen Reiches. Auf dem Gebiet der später erbauten Kirche St. Hippolyt und eines Kreuzherrenklosters entstand Ende des 9. Jahrhunderts eine Rotunde mit der hufeisenförmigen Apsis und einer Bestattungsstelle in deren Umgebung. Es war das erste Sakralbauwerk nicht nur in Znaim, sondern eines der ersten in Böhmen überhaupt. Die Einweihe der Kirche ist auf den Einfluss der Benediktiner von der Abtei St. Hippolyt (heute St. Pölten in Niederösterreich) zurückzuführen. Die Kirche überstand den Untergang des Großmährischen Reiches und diente im 11. Jahrhundert dem böhmischen Herrschergeschlecht der Přemysliden in Znaim, wobei zu diesem Zeitpunkt neben der Kirche eine weltliche Propstei entstand. 1240 wurde Pöltenberg vom böhmischen König Wenzel I. an die Kreuzherren mit dem Roten Stern verschenkt, denen die Kirche und das Kloster bis heute gehören. Ende des 13. Jahrhunderts erbauten die Kruezherren eine neue gotische Kirche und ein Kloster auf den kirchlichen Überresten des Großmährischen Reiches. Nach dem 30jährigen Krieg wurde das Klosterareal wieder umgebaut. Die Kirche gewann ihr bestehendes barock-klassizistisches Aussehen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die von fern aus gut sehbare Dominante der Kirche St. Hippolyt mit dem Stift Pöltenberg verbirgt in ihrem Inneren das einzigartige Fresko „Kreuzauffindung“ - ein Meisterwerk von F. A. Maulbertsch, der zu den bedeutendsten, auf dem Donauer Gebiet wirkenden Malern des Spätbarock zählte.

 

Fresken von Maulbertsch über dem Ruhm des Großmährischen Reiches

 

Pöltenberg (tschechisch Hradiště) war im 9. und 10. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum des Großmährischen Reiches. Auf dem Gebiet der später erbauten Kirche St. Hippolyt und eines Kreuzherrenklosters entstand Ende des 9. Jahrhunderts eine Rotunde mit der hufeisenförmigen Apsis und einer Bestattungsstelle in deren Umgebung. Es war  das erste Sakralbauwerk nicht nur in Znaim, sondern eines der ersten in Böhmen überhaupt.   Die Einweihe  der Kirche ist auf den Einfluss der Benediktiner von der Abtei St. Hippolyt (heute St. Pölten in Niederösterreich) zurückzuführen. Die Kirche überstand den Untergang des Großmährischen Reiches und diente im 11. Jahrhundert dem böhmischen Herrschergeschlecht der Přemysliden in Znaim, wobei zu diesem Zeitpunkt neben der Kirche eine weltliche Propstei entstand. 1240 wurde Pöltenberg vom böhmischen König Wenzel I. an die Kreuzherren mit dem Roten Stern  verschenkt, denen die Kirche und das Kloster bis heute gehören. Ende des 13. Jahrhunderts erbauten die Kruezherren eine neue gotische Kirche und ein Kloster auf den kirchlichen Überresten des Großmährischen Reiches. Nach dem 30jährigen Krieg wurde das Klosterareal wieder umgebaut. Die Kirche gewann ihr bestehendes barock-klassizistisches Aussehen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die von  fern aus gut sehbare Dominante der Kirche  St. Hippolyt mit dem Stift Pöltenberg verbirgt in ihrem Inneren das einzigartige Fresko „Kreuzauffindung“ - ein Meisterwerk von  F.  A. Maulbertsch, der zu den bedeutendsten, auf dem Donauer Gebiet wirkenden Malern des Spätbarock zählte. 


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