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Kirche St. Johannes des Täufers und das Kapuzinerkloster

Zeuge der Abrechnung nach der Schlacht am Weißen Berg

Im Juni 1628 wurde bei Anwesenheit des Kaisers Ferdinand II. an der Südseite des Unteren Platzes/Masarykplatzes (am Ort der alten, vorher eingestürzten Bürgerhäuser) ein Kapuzinerkloster mit der Kirche St. Johannes des Täufers gegründet. Zu demselben Zeitpunkt wurde vom Landtag Mährens, auf Druck des Kaisers - der die Schlacht am Weißen Berg gewonnen hat – sgn. „Obnovené zřízení zemské“ („Erneuerte Landesordnung“ - ein für nächste 300 Jahre in Mähren geltendes staatsrechtliches Dokument) erlassen. Die Kirche zeichnet sich durch einen für Kapuziner typischen schlichten einschiffigen Grundriss mit länglichem Presbyterium und einfacher Verzierung aus. Das Klostergebäude mit einer Viereckquadratur wurde von der Südwestseite eng an die Kirche angebaut. Auf dem zwischen dem Kloster und der inneren Stadtmauer befindlichen freien Platz entstand ein Barockklostergarten und am Burgzwinger ein Obstbaumgarten. 1754 wurde neben der Mauer, die das Kloster von dem Stadplatz trennt, eine kleine Kapelle mit einer Szene vom Ölberg geschaffen. Kapuziner verwalteten das Kloster bis 1950, dann wurden sie von der tschechoslowakischen sozialistischen Armee vertrieben. Später entstand im Kloster ein Wohnheim für Touristen. Zurzeit ist das Kloster leer und wartet auf neue sinnvolle Widmung.

 

Zeuge der Abrechnung nach der Schlacht am Weißen Berg

 

Im Juni 1628 wurde bei Anwesenheit des Kaisers Ferdinand II. an der Südseite des Unteren Platzes/Masarykplatzes (am Ort der alten, vorher eingestürzten Bürgerhäuser) ein Kapuzinerkloster mit der Kirche St. Johannes des Täufers gegründet. Zu demselben Zeitpunkt wurde vom Landtag Mährens, auf Druck des Kaisers - der die Schlacht am Weißen Berg gewonnen hat  – sgn. „Obnovené zřízení zemské“ („Erneuerte Landesordnung“ - ein für nächste 300 Jahre in Mähren geltendes staatsrechtliches Dokument) erlassen. Die Kirche zeichnet sich durch einen für Kapuziner typischen schlichten einschiffigen Grundriss mit länglichem Presbyterium und einfacher Verzierung aus. Das Klostergebäude mit einer Viereckquadratur wurde von der Südwestseite eng an die Kirche angebaut. Auf dem zwischen dem Kloster und der inneren Stadtmauer befindlichen freien Platz entstand ein Barockklostergarten und am Burgzwinger ein Obstbaumgarten. 1754 wurde neben der Mauer, die das Kloster von dem Stadplatz trennt, eine kleine Kapelle mit einer Szene vom Ölberg geschaffen. Kapuziner verwalteten das Kloster bis 1950, dann wurden sie von der tschechoslowakischen sozialistischen Armee vertrieben. Später entstand im Kloster ein Wohnheim für Touristen. Zurzeit ist das Kloster leer und wartet auf neue sinnvolle Widmung.

 


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