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Kreuzweg und Kapelle des Heiligen Antonius von Padua

Anspruchsvolle Wallfahrt

Das sich zwischen dem Pöltenberg und dem mittelalterlichen Stadtkern erstreckende Granitztal blieb bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus strategischen Gründen völlig waldlos. Dank dem hiesigen Trockenklima gleichen steile Abhänge eher einer Steppe. Auf dem Pöltenberg ließ vor dem Jahre 1662 der Propst des Kreuzherrenordens Tomáš von Schlesin (Beirat des Kaisers Leopold I.) eines der ersten Barockbauwerke in Znaim – eine runde Kuppelkirche - erbauen. An der feierlichen Weihe der Kirche dem Heiligen Antonius von Padua nahm der damalige Prager Erzbischof und Kardinal Ernest Adalbert Herzog Harrach teil. Zu derselben Zeit entstand nicht weit davon, eigentlich am Rande des Abhangs, die zierliche Kapelle St. Elias. Die Kirche des Heiligen Antonius von Padua wurde bald zum häufig besuchten Pilgerort. Entlang des steilen mittelalterlichen Fußpfads, der vom Granitztal zur Kirche führte, entstand ein Kreuzweg mit 14 beschilderten Stationen. Die Kreuzweg-Stationen wurden als gemauerte Gehäuse mit Nischen und Satteldächern geschaffen und weisen Spuren des Frühbarock auf. 1992 wurde der Kreuzweg renoviert und mit modernen Passionszenen versehen.

 

Anspruchsvolle Wallfahrt 

 

Das sich zwischen dem Pöltenberg und dem mittelalterlichen Stadtkern erstreckende Granitztal blieb bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus strategischen Gründen völlig waldlos. Dank dem hiesigen Trockenklima gleichen steile Abhänge eher einer Steppe. Auf dem Pöltenberg ließ vor dem Jahre 1662 der Propst des Kreuzherrenordens Tomáš von Schlesin (Beirat des Kaisers Leopold I.) eines der ersten Barockbauwerke in Znaim – eine runde Kuppelkirche -  erbauen. An der feierlichen Weihe der Kirche dem Heiligen Antonius von Padua nahm der damalige Prager Erzbischof und Kardinal Ernest Adalbert Herzog Harrach teil. Zu derselben Zeit entstand nicht weit davon, eigentlich am Rande des Abhangs, die zierliche Kapelle St. Elias. Die Kirche des Heiligen Antonius von Padua wurde bald zum häufig besuchten Pilgerort. Entlang des steilen mittelalterlichen Fußpfads, der vom Granitztal zur Kirche führte, entstand ein Kreuzweg mit 14 beschilderten Stationen. Die Kreuzweg-Stationen wurden als gemauerte Gehäuse mit Nischen und Satteldächern geschaffen und weisen Spuren des Frühbarock auf. 1992 wurde der Kreuzweg renoviert und mit modernen Passionszenen versehen.


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