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St. Michael-Kirche

Wo der Himmelshüter dem Teufel Fesseln anlegte

Sie ist die zweitbedeutendste Kirche in der Stadt (nach der St. Nikolaus-Kirche), die vermutlich schon im 12. Jahrhundert für die Bewohner einer breiten, an der Vorburg befindlichen Ansiedlung erbaut wurde. Sie wurde dem Erzengel Michael, dem Himmelshüter, geweiht. Ihre Lage auf der höchsten Erhebung dieses Gebietes lässt erkennen, dass man die Kirche am Ort einer uralten heidnischen Kultstätte erbaute. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals ernsthaft beschädigt. Während der Belagerung der Stadt von Hussiten wurde sie beinahe vernichtet und später neu aufgebaut. Im spätgotischen Presbyterium aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand ein seltsames und kompliziertes Sterngewölbe. 1624 wurde die damals wieder verwahrloste Kirche an den Jesuitenorden übergeben, der sie verwaltete und im Barockstil umbauen ließ. Das alte Kirchenschiff wurde durch die einstürzenden Türme zweimal stark beschädigt (1581 und 1642) und musste völlig herabgerissen und neu erbaut worden. Um in Zukunft derartige Beschädigung zu vermeiden, wurde 1852 der neue Kirchenturm nicht direkt neben der Kirche aufgebaut, sondern räumlich getrennt.

 

Wo der Himmelshüter dem Teufel Fesseln anlegte

 

Sie ist die zweitbedeutendste Kirche in der Stadt (nach der St. Nikolaus-Kirche), die vermutlich schon im 12. Jahrhundert für die Bewohner einer breiten, an der Vorburg befindlichen Ansiedlung erbaut wurde. Sie wurde dem Erzengel Michael, dem Himmelshüter, geweiht. Ihre Lage auf der höchsten Erhebung dieses Gebietes lässt erkennen, dass man die Kirche am Ort einer uralten heidnischen Kultstätte erbaute. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals ernsthaft beschädigt. Während der Belagerung der Stadt von Hussiten  wurde sie beinahe vernichtet und später neu aufgebaut. Im spätgotischen Presbyterium aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand ein  seltsames und kompliziertes Sterngewölbe. 1624 wurde die damals wieder verwahrloste Kirche an den Jesuitenorden übergeben, der sie verwaltete und im Barockstil umbauen ließ. Das alte Kirchenschiff wurde durch die einstürzenden Türme zweimal stark beschädigt (1581 und 1642) und musste völlig herabgerissen und neu erbaut worden. Um in Zukunft derartige Beschädigung zu vermeiden, wurde 1852 der neue Kirchenturm nicht direkt neben der Kirche aufgebaut, sondern räumlich getrennt. 


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