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St. Nikolaus-Kirche

Weißer Schutzpatron von Znaim

Beeindruckende Dominante von Znaim, die zusammen mit dem Rathausturm zum Wahrzeichen der Stadt wurde und beinahe auf allen Znaimer Ansichtskarten dargestellt wird. Die Einweihe der Kirche zu Ehren von St. Nikolaus, dem Schutzpatron der Kaufleute, ist auf eine vorstädtische Händleransiedlung Namens „Újezdec“ („Aujestetz“) zurückzuführen, die sich bis Ende des 11. Jahrhunderts in der Nähe der Kirche befand. Der Name „St.Nikolaus“ erschien bereits um 1100 auf den Münzen des Znaimer Fürsten Litold („Ludolf von Znaim“). 1190 wurde die ursprünglich romanische Rotunde von Konrad Otto an die neu entstandene Abtei in Louka verschenkt. Im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts wurde sie das Opfer von Flammen, so dass die Klosterbrucker Obrigkeit die Entscheidung traf, die Kirche wieder aufzubauen. Die Entwicklung des architektonischen Entwurfes war unheimlich kompliziert und verlief schrittweise im 14. und 15. Jahrhundert. Der Hauptteil der Kirche hat die Form eines hohen dreischiffigen Saales, der durch robuste zylinderförmige Säulen gegliedert ist. Im Dezember 1437 wurde in der Kirche der Leichnam des Kaisers Sigismund von Luxemburg aufgebahrt. Das Interieur der Kirche (Altar und Skulpturen) und einige Nebenkapellen wurden in der Barockepoche mehrmals umgebaut. Im Presbyterium können Besucher seltsame gotische Fresken, ein einzigartiges Sanktuarium und die wunderschöne gotische Holzskulptur – die Christus darstellt, wie er ausgepeitscht wird - bewundern. Erwähnenswert ist auch der interessante, erdkugelförmige Barockpredigerstuhl und die neugotische Orgel im Chor. Der Kirchenturm entstand erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Er wurde unüblicherweise an der östlichen Seite, d. h. hinter dem Presbyterium, an die Kirche angebaut. Der ursprüngliche Turm stand nämlich auf der südlichen Seite, wo sich zurzeit das kleine Türmchen befindet.

 

Weißer Schutzpatron von Znaim

 

Beeindruckende Dominante von Znaim, die zusammen mit dem Rathausturm zum Wahrzeichen der Stadt wurde und beinahe auf allen Znaimer Ansichtskarten dargestellt wird. Die Einweihe der Kirche zu Ehren von St. Nikolaus, dem Schutzpatron der Kaufleute, ist auf eine vorstädtische Händleransiedlung Namens „Újezdec“ (Aujestetz“) zurückzuführen, die sich bis Ende des 11. Jahrhunderts in der Nähe der Kirche befand. Der Name „St.Nikolaus“ erschien bereits um 1100 auf den Münzen des Znaimer Fürsten Litold („Ludolf von Znaim“). 1190 wurde die ursprünglich romanische Rotunde von Konrad Otto an die neu entstandene Abtei in Louka verschenkt. Im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts wurde sie das Opfer von Flammen, so dass die Klosterbrucker Obrigkeit die Entscheidung traf, die Kirche wieder aufzubauen.  Die Entwicklung des architektonischen Entwurfes war unheimlich kompliziert und verlief schrittweise im 14. und 15. Jahrhundert. Der Hauptteil der Kirche  hat die Form eines hohen dreischiffigen Saales, der durch robuste zylinderförmige Säulen gegliedert ist. Im Dezember 1437 wurde in der Kirche der Leichnam des Kaisers Sigismund von Luxemburg aufgebahrt. Das Interieur der Kirche (Altar und Skulpturen)  und einige Nebenkapellen wurden in der Barockepoche mehrmals umgebaut. Im Presbyterium können Besucher seltsame gotische Fresken, ein einzigartiges Sanktuarium und die wunderschöne gotische Holzskulptur – die Christus darstellt, wie er ausgepeitscht wird -  bewundern. Erwähnenswert ist auch der interessante, erdkugelförmige  Barockpredigerstuhl und die neugotische Orgel im Chor. Der Kirchenturm entstand erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Er wurde unüblicherweise an der östlichen Seite, d. h. hinter dem Presbyterium, an die Kirche angebaut. Der ursprüngliche Turm stand nämlich auf der südlichen Seite, wo sich zurzeit das kleine Türmchen befindet.


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