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Bierbrauerei im Burgareal

Ikone der Znaimer Burg

Im Jahre 1710 wurde die Vorburg mit ihren verwahrlosten Wirtschafthäusern, der ehemaligen fürsterlichen Kapelle der Heiligen Katherina und dem Räuberturm vom Kaiser Joseph II. an die Znaimer Selbstverwaltung übergeben. Zehn Jahre später entschied man, an diesem Ort die Znaimer Brauerei zu gründen. Zuerst wurde ein kleines längliches Gebäude an den nördlichen Burgteil zugebaut, danach - auf dem freien Gelände vor der neuen Brauerei und dem Räuberturm - ein großer Garten errichtet, der bald zum beliebten Treffpunkt der Znaimer Elite wurde. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaufte Familie Maural die Brauerei und ließ sie in den Jahren 1864 - 1872 gründlich umbauen und in südliche Richtung verbreitern. Den Entwurf erarbeite Josef Unger. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Brauerei vom bekannten Baumeister Josef Schweighofer modernisiert. Die Bauarbeiten und die mit der Bierfertigung verbundenen Erschütterungen hatten katastrophale Auswirkung auf die Statik des spätromanischen Turmes, der früher den Hauptzugang zur Burg „bewachte“. 1892 stürzte er plötzlich ein. Nach der Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik wurden die beiden Stadtbierbrauereien (die andere befand sich in der Oberen Vorstadt) zusammengeschlossen und durch diese Fusion entstand die Erste Znaimer Brauerei und Mälzerei, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den Kommunisten verstaatlicht wurde und erst nach der Wende, in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts, erneut privatisiert wurden.

 

Ikone der Znaimer Burg  

 

Im Jahre 1710 wurde die Vorburg mit ihren verwahrlosten Wirtschafthäusern, der ehemaligen fürsterlichen Kapelle der Heiligen Katherina und dem Räuberturm vom Kaiser Joseph II. an die Znaimer Selbstverwaltung übergeben. Zehn Jahre später entschied man, an diesem Ort die Znaimer Brauerei zu gründen. Zuerst wurde ein kleines  längliches Gebäude an den nördlichen Burgteil zugebaut, danach - auf dem freien Gelände vor der neuen Brauerei und dem Räuberturm - ein großer Garten errichtet, der bald zum beliebten Treffpunkt der Znaimer Elite wurde. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaufte Familie Maural die Brauerei und ließ sie in den Jahren 1864 - 1872 gründlich umbauen und in südliche Richtung verbreitern. Den Entwurf erarbeite Josef Unger. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Brauerei vom bekannten Baumeister Josef Schweighofer modernisiert. Die Bauarbeiten und die mit der Bierfertigung verbundenen Erschütterungen hatten katastrophale Auswirkung auf die Statik des spätromanischen Turmes, der früher den Hauptzugang zur Burg „bewachte“. 1892 stürzte er plötzlich ein. Nach der Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik wurden die  beiden Stadtbierbrauereien (die andere befand sich in der Oberen Vorstadt) zusammengeschlossen und durch diese Fusion entstand die Erste Znaimer Brauerei und Mälzerei, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den Kommunisten verstaatlicht wurde und erst nach der Wende, in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts, erneut privatisiert wurden.


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