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Rote Brücke über das Leska-Tal

Zauber einer Ziegelbrücke mit hohen Gewölben

Franz Joseph I. genehmigte im Dezember 1866 - nach einer im österreichisch-preußischen Krieg erlittenen schändlichen Niederlage - den Aufbau der kürzesten Eisenbahnverbindung zwischen Brünn und Wien über Moravský Krumlov (Mährisch Kromau) und Laa an der Thaya. Durch die westliche Abzweigung von dieser Eisenbahnstrecke bei Hrušovany nad Jevišovkou (Grusbach) sollten Brünn und Znaim verbunden werden. Die Konzession für den Aufbau und die Verwaltung erwarb die Privatgesellschaft „Státní dráhy“ („Staatseisenbahn“). Der Aufbau der neuen Eisenbahnstrecke Hrušovany - Znaim war nicht sehr anspruchsvoll, da sie über die Ebene der Thaya-Schwarza-Talsenke verläuft. Nichtsdestoweniger, knapp vor dem Znaimer Bahnhof musste die plötzlich tiefe Schlucht des Leska-Bach-Tals überwunden werden. Mit dem Aufbau dieser Strecke wurde die italienische Gesellschaft „Petr Lenarduzzi&Togno“ beauftragt. Im Vergleich zur Brücke, die über die Thaya führt, wurde die Leska-Brücke aus Ziegeln erbaut, nur teilweise wurde Stein als Baumaterial verwendet. Daher auch der Name „Rote Brücke“. In jener Zeit war es eines der größten Bahn-Ziegelbauwerke in Mitteleuropa. Die 90 Meter lange und 25 Meter hohe Brücke mit vier riesigen Brückenbögen wurde in einem Rekordzeitraum von 13 Monaten, im Mai 1870 vollendet.

 

Zauber einer Ziegelbrücke mit hohen Gewölben

 

Franz Joseph I. genehmigte im Dezember 1866 - nach einer im österreichisch-preußischen Krieg erlittenen schändlichen Niederlage - den Aufbau der kürzesten Eisenbahnverbindung zwischen Brünn und Wien über Moravský Krumlov (Mährisch Kromau) und Laa an der Thaya. Durch die westliche Abzweigung von dieser Eisenbahnstrecke bei Hrušovany nad Jevišovkou (Grusbach) sollten Brünn und Znaim verbunden werden. Die Konzession für den Aufbau und die Verwaltung erwarb die Privatgesellschaft „Státní dráhy“ („Staatseisenbahn“). Der Aufbau der neuen Eisenbahnstrecke Hrušovany - Znaim war nicht sehr anspruchsvoll, da sie über die Ebene der Thaya-Schwarza-Talsenke verläuft. Nichtsdestoweniger, knapp vor dem Znaimer Bahnhof musste die plötzlich tiefe Schlucht des   Leska-Bach-Tals überwunden werden. Mit dem Aufbau dieser Strecke wurde die italienische Gesellschaft „Petr Lenarduzzi&Togno“ beauftragt. Im Vergleich zur Brücke, die über die Thaya führt, wurde die Leska-Brücke aus Ziegeln erbaut, nur teilweise wurde Stein als Baumaterial verwendet. Daher auch der Name „Rote Brücke“.  In jener Zeit war es eines der größten Bahn-Ziegelbauwerke in Mitteleuropa. Die 90 Meter lange und 25 Meter hohe Brücke mit vier riesigen Brückenbögen wurde in einem Rekordzeitraum von 13 Monaten, im Mai 1870 vollendet. 


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