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Tunnels im Eisenbahnwall zwischen Dobšice (Kleinteβwitz) und Suchohrdly (Zuckerhandl)

Beweise der Baukunst im vorvorigen Jahrhundert

Bei einem Spaziergang vom Eisenbahnübergang auf der Strecke zwischen Znaim und Suchohrdly, entlang des Feldweges und der Eisenbahn nach Dobšice, ist ein hoher Eisenbahnwall mit drei technischen Besonderheiten nicht zu übersehen. Es handelt sich um Ziegeltunnels aus den Jahren 1869/1870, durch welche die geplante Eisenbahnstrecke Znaim – Hrušovany nad Jevišovkou (Grusbach) führen sollte. Die Wände des ersten Eisenbahntunnels, durch welchen der touristische Lehrpfad aus Suchohrdly nach Dobšice führt, wurden mit behautem Stein verkleidet und die balkenförmige Decke wurde aus Ziegeln geschaffen. Ähnliche, jedoch viel größere, Form hat der zweite Tunnel, der sich im Dobšicer Tal, unterhalb des bewaldeten Abhangs Namens „Hájek“ befindet. Von da aus beobachtete der französische Kaiser Napoleon I. in 1809 die Schlacht bei Znaim. Die riesige Tunneldimension wurde durch dessen Lage neben dem Bach erzwungen. Dadurch sollte die Überflutung des Eisenbahnwalles bei eventuellen Überschwemmungen verhindert werden. Der dritte Tunnel (am nächsten bei Dobšice) ist zwar der schmälste, jedoch der längste und bautechnisch interessanteste. Er wurde in den Abhang gebaut und verbindet zwei unterschiedliche Geländeebenen. Die Tunneldecke wird durch ein seltsames Kaskadensystem von meisterhaft geschaffenen Ziegelwölbungen gebildet. Nach der Besichtigung des Tunnels können die Wanderer noch einen angenehmen Spaziergang auf dem Weinlehrpfad Namens „Auf Spuren Napoleons“ unternehmen.

 

Beweise der Baukunst im vorvorigen Jahrhundert

 

Bei einem Spaziergang vom Eisenbahnübergang auf der Strecke zwischen Znaim und Suchohrdly, entlang des Feldweges und der Eisenbahn nach Dobšice, ist ein hoher Eisenbahnwall mit drei technischen Besonderheiten nicht zu übersehen. Es handelt sich um Ziegeltunnels aus den Jahren 1869/1870, durch welche die geplante Eisenbahnstrecke Znaim – Hrušovany nad Jevišovkou (Grusbach) führen sollte. Die Wände des ersten Eisenbahntunnels, durch welchen der touristische Lehrpfad aus Suchohrdly nach Dobšice führt, wurden mit behautem Stein verkleidet und die balkenförmige Decke wurde aus Ziegeln geschaffen. Ähnliche, jedoch viel größere, Form hat der zweite Tunnel, der sich im Dobšicer Tal, unterhalb des bewaldeten Abhangs Namens „Hájek“ befindet. Von da aus beobachtete der französische Kaiser Napoleon I. in 1809 die Schlacht bei Znaim. Die riesige Tunneldimension wurde durch dessen Lage neben dem Bach erzwungen. Dadurch sollte die Überflutung des Eisenbahnwalles bei eventuellen Überschwemmungen verhindert werden. Der dritte Tunnel (am nächsten bei Dobšice) ist zwar der schmälste, jedoch der längste und bautechnisch interessanteste. Er wurde in den Abhang gebaut und verbindet zwei unterschiedliche Geländeebenen. Die Tunneldecke wird durch ein seltsames Kaskadensystem von meisterhaft geschaffenen Ziegelwölbungen gebildet. Nach der Besichtigung des Tunnels können die Wanderer noch einen angenehmen Spaziergang auf dem Weinlehrpfad Namens „Auf Spuren Napoleons“ unternehmen.

 


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