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Znaimer Panorama von Natscheratitzberg aus gesehen – vom Südosten

Von da aus beobachtete der Feind die Stadt

Der Kamm des Natscheratitzberges ist prägend für den westlichen Teil der Thaya-Schwarza-Talsenke. Er erstreckt sich vom Thayaufer nach Nordosten, von der Flusskrümmung bis zur Landstraße, die von Znaim aus nach Načeratice führt und von drei Gipfeln begleitet wird: Palice (259 M. ü. M.), Šibeničník (279 M. ü. M.) und schließlich Natscheratitzberg (290 M. ü. M). Im Mittelalter wurde am Šibeničník eine Richtstätte der Klosterbrucker Herrschaft errichtet, die bis zum 18. Jahrhundert diesem Zweck diente. Außerdem konnten die Feinde, die sich von der mährisch-österreichischen Grenze zur Stadt näherten, vom Bergkamm aus die Stadt Znaim und deren Umgebung gut beobachten. Außer dem historischen Stadtkern und Pöltenberg waren auch der Fluss Thaya und dessen Tal gut sichtbar. Links dominiert der Barockjuwell – Klosterbruck, umgeben von geschmacklosen Wohnhäusern, die leider in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut wurden. An der Südseite erhebt sich der Kuhberg mit seinen Weinbergen und den malerischen Dörfern Konice und Popice. Ostwärts erstreckt sich das fruchtbare Thayatal und im Hintergrund - weit in der Ferne - bilden die Silhouette von Pálavské vrchy (Kalksteingesteine in der Umgebung von Pavlov), der Turm des Mikulover Schlosses und die in Österreich inmitten des Weinviertels befindliche Burg Staatz sowie die Leisberge ein beeindruckendes Panorama..

 

Von da aus beobachtete der Feind die Stadt  

 

Der Kamm des Natscheratitzberges ist prägend für den westlichen Teil der Thaya-Schwarza-Talsenke. Er erstreckt sich vom Thayaufer nach Nordosten, von der Flusskrümmung bis zur Landstraße, die von Znaim aus nach Načeratice führt und von drei Gipfeln begleitet wird: Palice (259 M. ü. M.), Šibeničník (279 M. ü. M.) und schließlich Natscheratitzberg (290 M. ü. M). Im Mittelalter wurde am Šibeničník eine Richtstätte der Klosterbrucker Herrschaft errichtet, die bis zum 18. Jahrhundert diesem Zweck diente. Außerdem konnten die Feinde, die sich von der mährisch-österreichischen Grenze zur Stadt näherten, vom Bergkamm aus die Stadt Znaim und deren Umgebung gut beobachten.  Außer dem historischen Stadtkern und Pöltenberg waren auch der Fluss Thaya und dessen Tal gut sichtbar. Links dominiert der Barockjuwell – Klosterbruck, umgeben von geschmacklosen Wohnhäusern, die leider in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut wurden. An der  Südseite erhebt sich der  Kuhberg mit seinen Weinbergen und den malerischen Dörfern Konice und Popice. Ostwärts erstreckt sich das fruchtbare Thayatal und im Hintergrund - weit in der Ferne - bilden die Silhouette von Pálavské vrchy (Kalksteingesteine in der Umgebung von Pavlov), der Turm des Mikulover Schlosses und die in Österreich inmitten des Weinviertels befindliche Burg Staatz sowie die Leisberge ein beeindruckendes Panorama..     


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