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Haus des Hl. Klemens Maria Hofbauer auf dem Wenzelsplatz

Wo der Heileige zum Bäckerlehrling wurde

In dem unauffäligen Renaissance-Bürgerhaus Nr. 3 am Wenzelsplatz wurde im 18. Jahrhundert eine Bäckerei untergebracht. In dieser wurde der in Tasovice (Taßwitz) geborene Heilige Klemens Maria Hofbauer (1751-1820) als Bäckerlehrling ausgebildet. Nach seiner Weihe zum Priester in Rom im Jahre 1785 wurde er zu einem der führenden Persönlichkeiten des sgn. Redemptoristenordens (damals italienische „Kongregation des Heiligsten Erlösers“). Dieser widmete sich der Missionstätigkeit sowie der Ausbildung armer Kinder. In den Jahren 1786 - 1808 wirkte Hofbauer in Warschau, wo er sich für die Ausbreitung des Redemptoristenordens im Osteuropa stark engagierte. Dank seiner Tätigkeit wurde der Orden in den Österreichischen Ländern am 22. April 1820 durch einen vom Kaiser Franz II 1820 erlassenen Dekret anerkannt. Hofbauer wurde 1888 von Leo XIII. selig und 1909 von Pius X. heilig gesprochen. Seit 1914 ist er Landespatron von Warschau und Wien. An der Fassade des am Wenzelsplatz errichteten Hauses wurde 2004 eine Gedenktafel mit zweisprachiger Inschrift enthüllt. Eine Dauerausstellung über sein Leben und Werk befindet sich im
Prämonstratenserkloster in Znaim – Klosterbruck (Louka).

 

Wo der Heileige zum Bäckerlehrling wurde

 

In dem unauffäligen Renaissance-Bürgerhaus Nr. 3 am Wenzelsplatz wurde im 18. Jahrhundert eine Bäckerei untergebracht. In dieser wurde der in Tasovice (Taßwitz) geborene Heilige Klemens Maria Hofbauer (1751-1820) als Bäckerlehrling ausgebildet. Nach seiner Weihe zum Priester in Rom im Jahre 1785 wurde er zu einem der führenden Persönlichkeiten des sgn. Redemptoristenordens (damals italienische „Kongregation des Heiligsten Erlösers“). Dieser widmete sich der Missionstätigkeit sowie der Ausbildung armer Kinder. In den Jahren  1786 - 1808 wirkte Hofbauer in Warschau, wo er sich für die Ausbreitung des Redemptoristenordens im Osteuropa stark engagierte. Dank seiner Tätigkeit wurde der Orden in den Österreichischen Ländern am 22. April 1820 durch einen vom Kaiser Franz II 1820 erlassenen Dekret anerkannt. Hofbauer wurde 1888 von Leo XIII. selig und 1909 von Pius X. heilig gesprochen. Seit 1914 ist er Landespatron von Warschau und Wien. An der Fassade des am Wenzelsplatz errichteten Hauses wurde 2004 eine Gedenktafel mit zweisprachiger Inschrift enthüllt.  Eine Dauerausstellung über sein Leben und Werk befindet sich im

Prämonstratenserkloster in Znaim – Klosterbruck (Louka).

 


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