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Vrbkas Stein

Meditation inmitten einer Heidelandschaft

Der Mährisch-Deutsche Anton Vrbka (*1860 - †1939), Landespatriot und Liebhaber von Znaim und dessen Geschichte, Kenner der weiteren Umgebung und Bewunderer der landschaftlichen Schönheiten der Umgebung Znaims wurde durch seinen histographischen Nachlass sowie sein Engagement für das Stadtmuseum bekannt. Er war vom Kuhberg und dem naturbelassenen Heidegebiet so überwältigt, dass er in einem seiner Bücher („Dvacet obrázků z Kraví hory u Znojma“ – „Zwanzig Bilder vom Znaimer Kuhberg“) seinen Wunsch äußerte, in diesem landschaflichen Juwel seine letzte Ruhestätte zu finden. Seine Freunde ließen noch während seines Lebens (1925) auf dem höchsten Gipfel vom Kuhberg – wo Anton Vrbka zu sitzen und zu meditieren pflegte - einen Gedenkstein anbringen. Während der emotional schwierigen Nachkriegszeit, wo alle Deutschen für Feinde gehalten wurde, wurde Vrbkas Stein zur Schießscheibe für praktische Schießausbildung der damaligen demokratischen Volksarmee missbraucht. Erst 2005 konnte der restaurierte Gedenkstein dank der Pflege des hiesigen „Verschönerungsvereins“ (tschechisch „Okrašlovací spolek“) auf den Platz in der Nähe des historischen Znaimer Lehrpfades, der nach Konice führt, wieder errichtet werden. Vom Stein aus gibt es einen herrlichen Ausblick auf die Weiten der Heidelandschaft am Kuhberg sowie auf das historische Znaim und dessen Umgebung.

 

Meditation inmitten einer Heidelandschaft

 

Der Mährisch-Deutsche Anton Vrbka (*1860 - †1939), Landespatriot und  Liebhaber von Znaim und dessen Geschichte, Kenner der weiteren Umgebung und Bewunderer der landschaftlichen Schönheiten der Umgebung Znaims wurde durch seinen histographischen Nachlass sowie sein Engagement für das Stadtmuseum bekannt. Er war vom Kuhberg und dem naturbelassenen Heidegebiet so überwältigt, dass er in einem seiner Bücher („Dvacet obrázků z Kraví hory u Znojma“ – „Zwanzig Bilder vom Znaimer Kuhberg“) seinen Wunsch äußerte, in diesem landschaflichen Juwel seine letzte Ruhestätte zu finden. Seine Freunde ließen noch während seines Lebens (1925) auf dem höchsten Gipfel vom Kuhberg – wo Anton Vrbka zu sitzen und zu meditieren pflegte -  einen Gedenkstein anbringen. Während der emotional schwierigen Nachkriegszeit, wo alle Deutschen für Feinde gehalten wurde, wurde Vrbkas Stein zur Schießscheibe für praktische Schießausbildung der damaligen demokratischen Volksarmee missbraucht. Erst 2005 konnte der restaurierte Gedenkstein dank der Pflege des hiesigen „Verschönerungsvereins“ (tschechisch „Okrašlovací spolek“) auf den Platz in der Nähe des historischen Znaimer Lehrpfades, der nach Konice führt, wieder errichtet werden. Vom Stein aus gibt es einen herrlichen Ausblick auf die Weiten der Heidelandschaft am Kuhberg sowie auf das historische Znaim und dessen Umgebung.


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