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Karolinenparkanlage mit dem Paradiesgarten

Subtropen am Abhang unterhalb der Stadt

Der steile Abhang unterhalb der Altstadt und der St.Nikolaus-Kirche und oberhalb der Thaya wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts zum Mittelpunkt der Interessen der Znaimer Stadtelite, die nach dem Vorbild des Wiener Biedermeier nach einer anderen gepflegten Parkanlage in der unmittelbaren Stadtnähe strebten. Gleichzeitig sollte der Abhang so umgestaltet werden, dass er uneingeschränkt eine Kommunikationsverbindung mit dem romantischen Freibad „Zum Raabstein“ am Ufer der Thaya ermöglicht. Leider wurde das Freibad nach dem Aufbau der Stauanlage überflutet. Im Jahre 1824 begann - mit der Unterstützung vieler Freiwilligen und Stifter - unmittelbar unter dem Nikolausplatz, in der alten gotischen Stadtmauer der Aufbau eines klassizistischen Tores, von dem aus ein Schlangenpfad bis zur alten Steinmühle (tschechisch Podskalský mlýn) über die Thayabrücke verlief. Der Fußpfad wurde mit zierlichen Bäumen und Sträuchen bepflanzt. Das neue Tor und die Parkanlage wurden nach der österreichischen Kaiserin Karoline Charlotte Auguste von Bayern (*1792 - †1872) benannt, die mit ihrem Gatten Franz I. 1883 Znaim besuchte. In den nächsten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden in der Karolinenparkanlage einige Gartenhäuser erbaut und Aussichtsrondellen mit Bänken geschaffen. Im Jahre 1875 wurde die Grünanlage nach Süden ausgedehnt, wo der sgn. Paradiesgarten entstand. Dieser Garten wurde an der Stelle der verschütteten mittelalterlichen Weinberge errichtet. Zurzeit entstehen auf diesem Gebiet neue Weinberge, auf denen typische Znaimer Rebesorten angebaut werden.

 

Subtropen am Abhang unterhalb der Stadt

 

Der steile Abhang unterhalb der Altstadt und der St.Nikolaus-Kirche und oberhalb der Thaya wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts zum Mittelpunkt der Interessen der Znaimer Stadtelite, die nach dem Vorbild des Wiener Biedermeier nach einer anderen gepflegten Parkanlage in der unmittelbaren Stadtnähe strebten. Gleichzeitig sollte der Abhang so umgestaltet werden, dass er uneingeschränkt eine Kommunikationsverbindung mit dem romantischen Freibad „Zum Raabstein“ am Ufer der Thaya ermöglicht. Leider wurde das Freibad nach dem Aufbau der Stauanlage überflutet. Im Jahre 1824 begann - mit der Unterstützung vieler Freiwilligen und Stifter - unmittelbar unter dem Nikolausplatz, in der alten gotischen Stadtmauer   der Aufbau eines klassizistischen Tores, von dem aus ein Schlangenpfad bis zur alten Steinmühle (tschechisch Podskalský mlýn) über die Thayabrücke verlief. Der Fußpfad wurde mit zierlichen Bäumen und Sträuchen bepflanzt. Das neue Tor und die Parkanlage wurden nach der österreichischen Kaiserin Karoline Charlotte Auguste von Bayern (*1792 - †1872) benannt, die mit ihrem Gatten Franz I. 1883 Znaim besuchte. In den nächsten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden in der Karolinenparkanlage einige Gartenhäuser erbaut und Aussichtsrondellen mit Bänken geschaffen. Im Jahre 1875 wurde die Grünanlage nach Süden ausgedehnt, wo der sgn. Paradiesgarten entstand. Dieser Garten wurde an der Stelle der verschütteten mittelalterlichen Weinberge errichtet. Zurzeit entstehen auf diesem Gebiet neue Weinberge, auf denen typische Znaimer Rebesorten angebaut werden. 


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