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Nationalpark Thayatal

Natur pur am Rande der Stadt

Der kleinste Nationalpark Tschechiens wurde 1991 in Kooperation mit Österreich errichtet. Er ertstreckt sich auf einer Fläche von 63 km2, liegt im Grenzgebiet zu Österreich und schließt an den österreichischen Nationalpark Thayatal an, mit dem er seit 2000 ein breites, streng geschütztes Naturschutzgrenzgebiet bildet. Die Achse des bilateren Nationalparks ist tief im Flussbett der Thaya eingeschnitten. In der Vergangenheit, bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, war der Fluss weitergehend unberührt, nur einige Wassermühlen und kleinere Ansiedlungen stellten zivilisatorische Eingriffe dar. Durch die Verhängung des eisernen Vorhanges nach 1948 wurde diese Region zum naturbelassenen Grenzgebiet. Paradoxerweise blieb dadurch die Natur von menschlichen Eingriffen unberührt und hat sich seinen natürlichen Charakter bewahrt. Auf dem größten Teil des Gebietes sind vor allem Eichen-Hagebuchenwälder zu finden. Das Flusstal mit riesigen Granitfelsen, Steinen und tiefen Schluchten bietet günstige Bedingungen für zahlreiche Pflanzengesellschaften, Insekte und Tiere. Den natürlichen östlichen Eingang in den Park bildet die Stadt Znaim selbst, im Westen Vranov nad Dyjí (Frain). Inmitten des Parks erhebt sich die malerische österreichische Burg Hardegg, eine der ältesten im Thayatal. Den Naturfreunden stehen zahlreiche Fuss- und Radwege zur Verfügung.

 

Natur pur am Rande der Stadt

 

Der kleinste Nationalpark Tschechiens wurde 1991 in Kooperation mit Österreich errichtet.  Er ertstreckt sich auf einer Fläche von 63 km2, liegt im Grenzgebiet zu Österreich und schließt an den österreichischen Nationalpark Thayatal an, mit dem er seit 2000 ein breites, streng geschütztes Naturschutzgrenzgebiet bildet. Die  Achse des bilateren Nationalparks ist tief im Flussbett der Thaya eingeschnitten. In der Vergangenheit, bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, war der Fluss weitergehend unberührt, nur einige Wassermühlen und kleinere Ansiedlungen stellten zivilisatorische Eingriffe dar. Durch die Verhängung des eisernen Vorhanges nach 1948 wurde diese Region zum naturbelassenen Grenzgebiet. Paradoxerweise blieb dadurch die Natur von menschlichen Eingriffen unberührt und hat sich seinen natürlichen Charakter bewahrt. Auf dem größten Teil des Gebietes sind vor allem  Eichen-Hagebuchenwälder zu finden. Das Flusstal mit riesigen Granitfelsen, Steinen und tiefen Schluchten bietet günstige Bedingungen für zahlreiche Pflanzengesellschaften, Insekte und Tiere. Den natürlichen östlichen Eingang in den Park bildet die Stadt Znaim selbst, im Westen Vranov nad Dyjí (Frain). Inmitten des Parks erhebt sich die malerische österreichische Burg Hardegg, eine der ältesten im Thayatal. Den Naturfreunden stehen zahlreiche Fuss- und Radwege zur Verfügung.


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