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Waldpark im Granitztal

Znaimer „Little Canyon“

Der historische Stadtkern wird vom Pöltenberg durch das unglaublich tiefe Granitzbachtal getrennt. Im Mittelalter wurde es aus strategischen Verteidigungsgründen völlig entwaldet. Als 1878 in Znaim der Verschönerungsverein entstand, wurde in der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ein umfassendes Projekt mit einer Planungsdauer von zwei Jahrzehnten, nämlich der „Aufbau des Waldparks in Granitz“, in Angriff genommen. Der Hauptzugang zum Tal führt durch die alte Stadtmauer und vorbei am alten Minoritenkloster am Ende der heutigen Přemyslovců-Straße. Am Abhang des Granitztales entstanden bald zahlreiche geschwungene Wege und terassenförmig angelegte Fußpfade mit im Gestein eingemeißelten „Naturbänken“ zur Erholung. Ebenso wurden im weiteren Talverlauf Bänke und Brücken errichtet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nahm die Zahl der Fußpfade entlang des Baches zu. Dafür war wesentlich das 24. Infanterieregiment, das in Znaim ansässig war, verantwortlich. Der alte, nach Pöltenberg über die alte Steinbrücke führende Weg wurde damals neu angelegt. Gleichzeitig wurde das Dorf Gránice (Granitz) und die Karolinenparkanlage durch den sgn. „Muck-Pfad“ verbunden. Er führte entlang des Abhangs um die Znaimer Burg herum. Zurzeit wird der Granitzwaldpark schrittweise neu angelegt.

 

Znaimer „Little Canyon“

 

Der historische Stadtkern wird vom Pöltenberg durch das unglaublich tiefe Granitzbachtal getrennt. Im Mittelalter wurde es aus strategischen Verteidigungsgründen völlig entwaldet. Als 1878 in Znaim der Verschönerungsverein  entstand, wurde in der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ein umfassendes Projekt mit einer Planungsdauer von zwei Jahrzehnten,  nämlich der „Aufbau des Waldparks in Granitz“, in Angriff genommen. Der Hauptzugang zum Tal führt durch die alte Stadtmauer und vorbei am alten Minoritenkloster am Ende der heutigen Přemyslovců-Straße. Am Abhang des Granitztales entstanden bald zahlreiche geschwungene Wege und terassenförmig angelegte Fußpfade mit im Gestein eingemeißelten „Naturbänken“ zur Erholung. Ebenso wurden im weiteren Talverlauf Bänke und Brücken errichtet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nahm die Zahl der Fußpfade entlang des Baches zu. Dafür war wesentlich  das 24. Infanterieregiment, das in Znaim ansässig war, verantwortlich. Der alte, nach Pöltenberg über die alte Steinbrücke führende Weg wurde damals neu angelegt. Gleichzeitig wurde das Dorf Gránice (Granitz) und die Karolinenparkanlage durch den sgn. „Muck-Pfad“ verbunden. Er führte entlang des Abhangs um die Znaimer Burg herum. Zurzeit wird der Granitzwaldpark schrittweise neu angelegt.  


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