Kalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Suchen

erweitertes Aufsuchen ...

Aktuelles Wetter

Aktuelles Wetter:

22. 10. 2017

zatazenosde

Tägliche Temperaturen 11/15°C, in 1000m Höhe 4°C.
Nachttemperaturen /°C.

Inhalt

Altstadt in „Jáma“ („Graben“)

Sitz der Knechte und des Stadthenkers

In der Schlucht zwischen der Znaimer Burg und dem gegenüberliegenden Hügel mit den berühmten kirchlichen Baudenkmälern erstreckt sich die Znaimer Altstadt, manchmal auch „Jáma“ („Graben“) genannt. Sie wird durch zwei Dutzend kleiner Häusern und diverser Bauwerke gebildet, die in der Vergangenheit ohne klare architektonische Konzeption und Städteplanung erbaut wurden. Der eigentliche Bauplan wurde durch das Relief vorgegeben – daher entstanden die Häuser dort, wo es der steile Felsabhang ermöglichte. Von der Thaya wird die Altstadt durch die Stadtmauer getrennt, in der ein gotisches Schulterbogenportal „Černá branka“ („Schwarzes Törlein“) geschaffen wurde. Dadurch kann man die Karolinenparkanlage erreichen. Übrigens soll dort der aus Mähren nach Niederösterreich führende Handelsweg „seinen Ursprung haben“, bevor im 13. Jahrhundert ein neuer Weg von Znaim nach Wien gebaut wurde. Im mittelalterlichen „Jáma“ lebten die allerärmsten Stadtbewohner: Burgknechte, Hirten und Handwerker, die nicht zur Bürgerschicht angehörten, wie z. B. Totengräber und Stadthenker. Heute ist „Jáma“ einer der meist bewunderten Orte im historischen Stadtkern. Dieser Ort bietet einen herrlichen Ausblick auf die eindrucksvollen Kirchen und lädt die Besucher zu einem romantischen Verweilen auf den Bänken im Schatten der Bäume ein.


 

Sitz der Knechte und des Stadthenkers

 

In der Schlucht zwischen der Znaimer Burg und dem gegenüberliegenden Hügel mit den berühmten kirchlichen Baudenkmälern erstreckt sich die Znaimer Altstadt, manchmal auch „Jáma“ („Graben“) genannt. Sie wird durch zwei Dutzend kleiner Häusern und diverser Bauwerke gebildet, die in der Vergangenheit ohne klare architektonische Konzeption und Städteplanung erbaut wurden. Der eigentliche Bauplan wurde durch das Relief vorgegeben – daher entstanden die Häuser dort, wo es der steile Felsabhang ermöglichte. Von der Thaya wird die Altstadt durch die Stadtmauer getrennt, in der ein gotisches Schulterbogenportal „Černá branka“ („Schwarzes Törlein“) geschaffen wurde. Dadurch kann man die Karolinenparkanlage erreichen. Übrigens soll dort der aus Mähren nach Niederösterreich führende Handelsweg „seinen Ursprung haben“, bevor im 13. Jahrhundert ein neuer Weg von Znaim nach Wien gebaut wurde. Im mittelalterlichen „Jáma“ lebten die allerärmsten Stadtbewohner: Burgknechte, Hirten und Handwerker, die nicht zur Bürgerschicht angehörten, wie z. B. Totengräber und Stadthenker. Heute ist „Jáma“ einer der meist bewunderten Orte im historischen Stadtkern.  Dieser Ort bietet einen herrlichen Ausblick auf die eindrucksvollen Kirchen und lädt die Besucher zu einem romantischen Verweilen auf den Bänken im Schatten der Bäume ein. 

 

 


Infocentrum Evropská unie Kudy z nudy Vranovsko
Jihomoravský kraj Znojmo ROP Jihovýchod Vinařský fond Všeobecná zdravotní pojišťovna Regionální noviny Znojemsko 5 + 2 Znojemský týden Znojemské listy Znojmo žije