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Tränkberg

Dadurch trieben die Znaimer Bewohner das Vieh auf die Hutung und zum Fluss

Da der Wasserbedarf in Znaim immer knapp war, hatte die Stadt beinahe ununterbrochen die Frage der Wasserversorgung zu lösen. Es war nicht besonders einfach, tiefe Brunnen zur Wassergewinnung in den Kellern der Bürgerhäuser zu graben, da die Stadt auf einem harten Fels hoch oberhalb des Flusses erbaut wurde. Daher wurde die reiche Wasserquelle der Thaya genützt. Der Name der Straße Tränkberg (tschechisch Napajedla) wurde vom Verb „napojit“/„tränken“ abgeleitet. Dadurch trieben die Znaimer Bewohner das Vieh zum Fluss. Durch diese Straße pflegten sie das Wasser in den Holzfässern für die Handwerker zu tragen. Von dem ehemaligen Marktplatz „na Dolním rynku“ (heute Masaryk-Platz) geriet man zur Tränkberg-Straße durch die Straße „U Brány“ („Große Tränktorgasse“). Dieser Name erinnert an das ehemalige gotische Tränkberg-Tor mit einem Turm und Vorort, das 1840 abgerissen wurde. Von dem Ort, wo früher das Tor stand, gibt es einen wunderschönen Ausblick auf das Thayatal, auf den Kuhberg und die St. Nikolaus-Kirche, auf die Rotunde und die Eisenbahnbrücke sowie auf die gegenüberliegende Klosterbruck. Vom Tränkberg bis zum Karolinenpark führt einWeg, der noch viele Sehenswürdigkeiten bietet - ein Marterl mit dem Kopf Christi; eine Empire-Kapelle, die 1831 Gärbermeister Bauer als Vordach für eine ältere Pieta-Statuengruppe erbauen ließ und am Ende der Abstiegsroute (im Thayaviertel, nicht weit von der zum Kuhberg führenden Brücke) steht eine klassizistische Kapelle mit der Statue des Heiligen Jan Nepomucky. Der sorgfälltig gepflegte Fusspfad verläuft durch den Paradiesgarten. Vom Tränkberg führen mehrere geschlungene Fusspfade sowie in den Abhang erbaute Treppen zum Fluss.

 

Dadurch trieben die Znaimer Bewohner das Vieh auf die Hutung und zum Fluss

 

Da der Wasserbedarf in Znaim immer knapp war, hatte die Stadt beinahe ununterbrochen die Frage der Wasserversorgung zu lösen. Es war nicht besonders einfach, tiefe Brunnen zur Wassergewinnung in den Kellern der Bürgerhäuser zu graben, da die Stadt auf einem harten Fels hoch oberhalb des Flusses erbaut wurde. Daher wurde die reiche Wasserquelle der Thaya genützt. Der Name der Straße Tränkberg (tschechisch Napajedla) wurde vom Verb „napojit“/„tränken“ abgeleitet. Dadurch trieben die Znaimer Bewohner das Vieh zum Fluss. Durch diese Straße pflegten sie das Wasser in den Holzfässern für die Handwerker zu tragen. Von dem ehemaligen Marktplatz „na Dolním rynku“ (heute Masaryk-Platz) geriet man zur Tränkberg-Straße durch die Straße „U Brány“ („Große Tränktorgasse“). Dieser Name erinnert an das ehemalige gotische Tränkberg-Tor  mit einem Turm und Vorort, das 1840 abgerissen wurde. Von dem Ort, wo früher das Tor stand, gibt es einen wunderschönen Ausblick auf das Thayatal, auf den Kuhberg und die St. Nikolaus-Kirche, auf die Rotunde und die Eisenbahnbrücke sowie auf die  gegenüberliegende Klosterbruck. Vom Tränkberg bis zum Karolinenpark führt einWeg, der noch viele Sehenswürdigkeiten bietet - ein Marterl mit dem Kopf Christi; eine Empire-Kapelle, die 1831 Gärbermeister Bauer als Vordach für eine ältere Pieta-Statuengruppe erbauen ließ und am Ende der Abstiegsroute (im Thayaviertel, nicht weit von der zum Kuhberg führenden Brücke) steht eine klassizistische Kapelle mit der Statue des Heiligen Jan Nepomucky. Der sorgfälltig gepflegte Fusspfad verläuft durch den Paradiesgarten. Vom Tränkberg führen mehrere geschlungene Fusspfade sowie in den Abhang erbaute Treppen zum Fluss. 


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